Überblick über das Bachelor-Studium

Der Bachelor-Studiengang „Simulation Technology“ legt den Grundstein für eine spezialisierte Ausbildung im Bereich der Simulationstechnik. Die Unterrichtssprache in diesem grundständigen Studiengang ist Deutsch.

Der Studiengang umfasst 6 Semester und gliedert sich in ein Grundstudium (1. und 2. Semester) und ein Fachstudium (3. bis 6. Semester). Für den Abschluss müssen 192 Leistungspunkte erreicht werden - dies sind 12 Leistungspunkte mehr als in den meisten anderen Bachelor-Studiengängen.
 
Neben den Pflichtmodulen gibt es einen Wahlpflichtbereich, hier müssen zwei von drei Modulen gewählt werden. Weiterhin gibt es ab dem 3. Semester einen großen Wahlbereich.
 

Ziele des Studiums

Die Ziele des Bachelor-Studiengangs „Simulation Technology“ sind auf dieser Seite zusammengefasst.
 

Übersicht über den Studienverlauf

Den Studienverlaufsplan gibt es einmal als graphische Übersicht im Makroplan und als tabellarische Übersicht.
Das Modulhandbuch, in dem alle Pflicht- und Wahlpflichtmodule mit ihren Modulbeschreibungen aufgelistet sind, wird einmal im Semester aktualisiert.
Die jeweils aktuelle Version ist auf den Webseiten der Uni zu finden.
 

Grundstudium

Das Grundstudium umfasst das 1. und 2. Semester. Hier hören alle Studierenden gemeinsam dieselben Veranstaltungen aus den Bereichen Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften.
 

Fachstudium

Im Fachstudium (3. bis 6. Semester) gibt es weiterhin gemeinsame Veranstaltungen für alle Studierenden. In diesem Studienabschnitt findet sich jedoch auch der individuell gestaltbare Wahlbereich.
 

Wahlpflichtbereich

Im Wahlpflichtbereich (3. Semester) müssen zwei der drei Module „Einführung in die Molekulare Quantenmechanik“, „Technische Mechanik III“ oder „Algorithmen und Berechenbarkeit“ gewählt werden.
 

Wahlbereich

Im 3. bis 6. Semester gibt es mit 42 LP einen umfangreichen Wahlbereich. Hier kann jeder Studierende individuell, in Absprache mit dem persönlichen Mentor, Veranstaltungen belegen. Hierfür kommen Module aus allen Bachelor-Studiengängen der Universität Stuttgart im mathematischen, natur- und ingenieurwissenschaftlichen sowie im Informatik-Bereich infrage.
 

Begleitende Veranstaltungen

Vom 1. bis zum 6. Semester gibt es für alle Studierenden gemeinsame begleitende Veranstaltungen aus dem Bereich „Simulationstechnik“. Hier werden disziplinenübergreifende Aspekte erläutert und die Zusammenhänge der einzelnen Fachgebiete verdeutlicht.
 

Projektarbeiten

In der Projektarbeit (im 5. Semester) bearbeiten die Studierenden praktische Aufgabenstellungen aus dem Bereich „Simulation Technology“.
 

Schlüsselqualifikationen

Vom 3. bis 6. Semester sind Module vorgesehen, die Schlüsselqualifikationen vermitteln. Hierzu zählen Module mit fachaffinen Schlüsselqualifikationen, z.B. das SimTech-Seminar (BSc), sowie mit fächerübergreifenden Schlüsselqualifikationen, die über die Webseiten der Universität verwaltet werden: www.uni-stuttgart.de/sq/
Die SQ-Module an der Universität Stuttgart werden in sechs Kompetenzbereiche untergliedert. SimTech-Studierende können Module aus allen sechs Kompetenzbereichen wählen. 
 

Bachelor-Arbeit

Im 6. Semester wird eine Bachelor-Arbeit angefertigt. Sie hat einen zeitlichen Umfang von 3 Monaten. Die Themen der Abschlussarbeiten haben in der Regel einen Bezug zu aktuellen Forschungsthemen aus dem Exzellenzcluster „Simulation Technology“ und dem SRC SimTech.