Das sollte ich mitbringen:

  • Spaß an mathematischen Problemen

Die gemeinsame Sprache zur Beschreibung von Modellen ist die Mathematik. Bei der Arbeit mit Simulationen wird es auch immer wieder darum gehen, mathematische Probleme durch „Tüfteln“ zu lösen.

  • Die Fähigkeit zu abstraktem Denken

Praktische Problemstellungen müssen für Simulationen in theoretische Modelle übersetzt werden. Hierzu ist abstraktes Denken notwendig, um geeignete Annahmen und Vereinfachungen zu treffen.

  • Interesse am Entwickeln von Modellen

Für viele (Teil-)Bereiche sind noch keine oder nur ungenügende Modelle vorhanden. Je nach Problemstellung muss ein neues Modell entwickelt werden oder es müssen vorhandene Modelle an neue Bedingungen und Anforderungen angepasst werden.

  • Eine hohe Leistungsbereitschaft

Der Studiengang „Simulation Technology“ ist anspruchsvoll. Zum einen umfasst er zwölf Leistungspunkte mehr als der übliche Bachelor-Studiengang und zum anderen werden die „reinen“ Grundlagen der Disziplinen vermittelt, so z.B. Mathematik für Mathematiker und nicht Mathematik für Ingenieure. Hier ist ein erhöhter Einsatz der Studierenden gefordert.

  • Eigeninitiative

Durch den umfangreichen Wahlbereich setzt der Studiengang „Simulation Technology“ ein hohes Maß an Eigeninitiative voraus. Es obliegt jedem Studierenden selbst darüber zu entscheiden, wo seine Interessen liegen und wo er seine Schwerpunkte setzen möchte.

  • Ein solides Grundwissen in Mathematik und den Naturwissenschaften

Wer Mathematik und Physik am liebsten schon in der fünften Klasse abgewählt hätte, für den ist dieser Studiengang nicht geeignet. Mathematik und die Naturwissenschaften bilden die Basis für alle Modelle und Simulationen. Wer jedoch in der Schule in diesen Fächern gut mitgemacht hat, kann auch in diesem Studiengang bestehen.

  • Gefallen am Umgang mit Computern

Da Computer das grundlegende Handwerkszeug für jeden sind, der etwas mit Simulationen zu tun hat, sollten Studierende dieses Studiengangs Gefallen am Umgang mit Computer haben.